Skischule Sepp Aigner in Erpfendorf

Die Skischule mit Privatunterricht.

Wir gehen in der Preisgestaltung neue Wege: Flatrate

 

In unserer Skischule heißt Flatrate: egal wie viele Leute am Skikurs teilnehmen

und gemeinsam einen Skilehrer buchen – der Preis bleibt immer der gleiche.

 

… und als Familienangebot:

Vater, Mutter, Oma, Opa, Tante, Onkel, Bruder, Schwester, Kind und Kegel ..

… alle in einem Team und alle für den gleichen Preis!

Alle Familienmitglieder erhalten gleichzeitig bzw. abwechselnd Skiunterricht. Je nach Fahrkönnen.

Wir unterrichten die Erwachsenen mit den Kindern zusammen in einem Kurs, weil es für kleine Kinder sehr vorteilhaft ist, wenn die Eltern mit dabei oder zumindest in der Nähe sind.

Die Kinder sind in userer Skischule entspannter und lernen leichter.

Die Eltern lernen außerdem dabei, wie sie mit ihren Kindern auch nach dem Kurs weiter üben können.

Als familieninterner Privatunterricht – sozusagen.

Eine halbe Stunde

60,--
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  • Die 30-Minutenkurse dienen einerseits zum Erkunden ob einem das Skifahren gefällt

  • und andererseits vermitteln wir in dieser kurzen Zeit genügend Lernstoff,

  • dass man einen ganzen Tag zu tun hat, um das Gelernte zu üben und zu festigen.

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  • Liftkarten sind leider nicht im Preis inbegriffen.
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1 Stunde

120,--
  • Hier geht´s um die Skitechnik und um die Verbesserung des skifahrerischen Könnens.

  • Videoanalyse ist dabei die hilfreichste Unterrichts-Maßnahme.

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  • Liftkarten sind leider nicht im Preis inbegriffen.

 

 

 

 

Skisafari in den Kitzbühler Alpen

 

Unsere Skischule bietet auch Skisafaris.

Wir begleiten unsere Gäste in die nahe liegenden Skigebiete von Weltruf:

Steinplatte Waidring/Reit im Winkel

St. Johann in Tirol

Kitzbühel mit Kirchberg, Jochberg, Pass Thurn

Skiwelt Wilder Kaiser   Ellmau / Scheffau / Brixental

Fieberbrunn / Saalbach / Hinterglemm

 

Ein halber Tag = von 9 bis 12 oder von 13 bis 16 Uhr

250,--
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  • Besonders zum Besuch der nahe gelegenen Skigebiete Steinplatte und St. Johann in Tirol reicht oft schon ein halber Tag.

  • Liftkarten sind leider nicht im Preis inbegriffen.
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Ein ganzer Tag = "all you can ski"

420,--
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  • Wir nutzen unser Skigebiets-Insider-Wissen sehr zum Wohle unserer Gäste:

  • wo gibt´s die schnellsten und bequemsten Lifte, die schönsten Abfahrten und die gemütlichsten Skihütten …

  • Liftkarten sind leider nicht im Preis inbegriffen.
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Ab welchem Alter können Kinder in einen Skikurs gehen?

Schwere Frage – leichte Antwort: Sobald es die Kinder selber wollen.

 

Welche Art von Skikurs sollte man für ein Anfängerkind wählen?

Einen Privatskikurs über einige Tage, mit Einheiten von je 30 bis 60 Minuten.

Warum keine Gruppenkurse, wie in anderen Skischulen?

Die großen Gruppenkurse früherer Jahre mit 10, 12 oder noch mehr Personen, werden von Erwachsenen kaum noch gebucht, aber den Kindern mutet man sie immer noch zu. Es wurde ja immer so gemacht.

Der Gruppenkurs geht jedoch bei kleinen Kindern nie ohne Tränen über die Bühne!  N i e !!

Ein wesentlicher Bestandteil des Gruppenunterrichts für Kinder ist es nämlich, dass das Kind abgeliefert wird und sich die Eltern schnell zurückziehen. Damit das Kind die Eltern nicht mehr sieht und ihnen nicht nachlaufen kann.

Und auch damit die Eltern die Verzweiflung ihrer Kinder nicht mitbekommen.

Ein Skikurs über den ganzen Tag ist für kleine Kinder viel zu lang. Die Kinder müssen warten, bis sie mit einer Übung an der Reihe sind. Sie langweilen sich und frieren, während sie nur rumstehen oder im Schnee sitzen.

Skikindergärten – eine veraltete Methode

Ein paar lustige Figuren auf der Piste sollen deshalb die Stimmung der Kinder aufhellen. Tun sie aber nicht! In einer reizüberfluteten Welt kann man Kinder mit ein paar bunten Figuren nicht beeindrucken. Das war in den 1960er Jahren noch ganz anders und von damals stammt die Idee der Skikindergärten.

Besser ist der Weg, wie die meisten einheimischen Kinder das Skifahren lernen: ein Familienmitglied zieht sich die Skiausrüstung an und nimmt das Kleine mit auf einen flachen Übungshang.

Sobald das kleine Hoffnungsträgerlein genug hat und quengelig wird, hört man auf und geht nach Hause.

Und am nächsten oder übernächsten Tag probiert man´s wieder.

 

Nach diesem Vorbild gestalten auch wir den Unterricht und wer einmal gesehen hat wie „tränenfreier“ Skiunterricht abläuft, wird die alte, harte Methode für seine Kinder ausschließen.

Kinder lernen durch Nachahmung und wollen auch die Eltern Skifahren sehen. Daher ist es sehr hilfreich, wenn zumindest ein Elternteil selbst mitmacht.

Sind die Eltern keine Skifahrer, so ist es trotzdem sehr nützlich, wenn sie mit dabei sind.

Als aufmerksames Publikum.

Um die ersten Abfahrten mit Applaus und einem „Ich bin stolz auf dich“ zu belohnen.

Dadurch ist das Kind von vertrauten Menschen umgeben und kann sich in der kalten, winterlichen Umgebung sicher und wohl fühlen.

Es wird begeistert zur Familie rufen: „Schaut her, was ich schon kann!“

Außerdem sind Kinder auch gerne mit ihrer Familie zusammen. Insbesondere wenn man sich im Alltag kaum sieht.

Wir haben das Konzept unserer Skischule im letzten Jahr erstmalig am Lärchenhof getestet und die Reaktionen waren ausnahmslos positiv.

 

 

Wir empfehlen den Privatunterricht nicht, weil wir eine Privatskischule sind, sondern wir sind eine Privatskischule, weil der individuelle Unterricht die sicherste und schnellste Methode ist, das Skifahren zu lernen.